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	<title>Dresden Journal</title>
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	<description>Online- Magazin .:&#124;:. KUNST &#38; KULTUR</description>
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		<title>krisenflutschi tatütata</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 17:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Das musste man erlebt haben! Die Ostrale ist ja nun erfolgreich über die Bühne gegangen und ich bin ein bisschen spät dran mit dem Hinweis auf ein wirklich aussergewöhnliches Projekt....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="content2">
<div id="post-214">
<h2>Das musste man erlebt haben!</h2>
<p>Die Ostrale ist ja nun erfolgreich über die Bühne gegangen und ich bin ein bisschen spät dran mit dem Hinweis auf ein wirklich aussergewöhnliches Projekt. <strong>Krisenflutschi</strong>. Kaum hatte man das Ostrale- Gelände betreten kam man an ihm nicht vorbei&#8230; der Eine schwang den Pinsel, der Andere bot frisch produzierte Bilder an wie der stimmgewaltigste Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt. Amüsant war es allemal und die ersteigerten Kunstwerke brauchen keinen Vergleich zu scheuen&#8230; 2 Euro, 5 Euro.. na da geht doch noch was <img src='http://www.dresden-journal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und das Ganze geht weiter&#8230;. Online.</p>
<h2>M. Giltjes sagt dazu:</h2>
<div>
<p>“krisenflutschi tatütata” ist ein “künstlerisches forschungs- und auktionsprojekt” von mir – m.giltjes/bobok – rund um, über, vorallem aber gegen alle “krisen” – such dir eine aus.</p>
<p><strong>mai 2009 bis märz 2011</strong><br />
aufgestachelt durch die wahnwitzigen katastrophenmeldungen die tag für tag über uns hereinbrechen, kam mir der gedanke das allgemeine “mediale krisenrauschen” in einem projekt zu “verfleischwolfen”. als kleine notizen und schnapschüsse und malereien, immer auf 18 x 24 cm leinwand und das ganze dann als aktion zu veröffentlichen.</p>
<p><strong>august 2011</strong><br />
krisenflutsch tatütata geht in eine neue runde. das spiel geht weiter.<br />
technisch wird die auktion ab jetzt mit wordpress realisiert, eigentlich eine blog-software, die ich versucht habe umzufunktionieren. (bitte wundert euch nicht wenn an der ein oder anderen stelle was merkwürdig wirkt – z.b. es manchmal statt “bieten” – “kommentieren” heißt… ich arbeite noch dran <img src='http://www.dresden-journal.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  jedenfalls besteht jetzt, neben der teilnahme an der auktion, auch die möglichkeit kommentare zu hinterlassen..</p>
<p>krisenflutschi tatütata 14 ist der erste “test” und ich würde mich über anregungen und feedback freuen: <a href="mailto:info@krisenflutschi.de">info@krisenflutschi.de</a></p>
<p>Quelle: <a title="Krisenflutschi" href="http://www.krisenflutschi.de" target="_blank">www.krisenflutschi.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
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		<title>Ostrale 2011</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2011/08/ostrale-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
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		<description><![CDATA[Kunst als Kapital und Kernbestand einer neuzeitlichen Gesellschaft etablieren, ihre Innovationskraft ökonomisch und sozial organisieren und lokal, regional und international nachhaltig nutzbar machen. www.ostrale.de Den Bericht können Sie in Kürze...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kunst als Kapital und Kernbestand einer neuzeitlichen Gesellschaft  etablieren, ihre Innovationskraft ökonomisch und sozial organisieren   und lokal<span id="more-599"></span>, regional und international nachhaltig nutzbar machen.  www.ostrale.de</p>
<p>Den Bericht können Sie in Kürze hier lesen. Die Bildergalerie zur Ostrale 2011 finden Sie unter <a title="Theo Klems. Fotografie" href="http://www.theo-klems.de/2011/08/03/ostrale-2011/" target="_blank"><strong>www.theo-klems.de</strong></a></p>
<img src="http://www.dresden-journal.de/?ak_action=api_record_view&id=599&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>ECHO Jazz 2011</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2011/06/echo-jazz-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 08:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Jazz]]></category>

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		<description><![CDATA[Joy Denalane, Jan Hofer, Katja Ebstein, Peter Fessler, Miriam Pielhau und Oceana als Laudatoren bestätigt Berlin, 9. Juni 2011 – Die New Soul-Künstlerin Joy Denalane, der Jazzmusiker Peter Fessler, der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Joy Denalane, Jan Hofer, Katja Ebstein, Peter Fessler, Miriam Pielhau und Oceana als Laudatoren bestätigt </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2011/06/Joy_Denalane.jpg"><img class="size-full wp-image-596 alignleft" title="Joy_Denalane" src="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2011/06/Joy_Denalane.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Berlin, 9. Juni 2011 –<strong> Die New Soul-Künstlerin Joy Denalane, der Jazzmusiker Peter Fessler,  der Tagesschau-Sprecher Jan Hofer, die Sängerin Katja Ebstein, die  TV-Moderatorin Miriam Pielhau sowie die Sängerin und Schauspielerin  Oceana sind die Laudatoren der Verleihung des 2. ECHO Jazz. Am 17. Juni  2011 übergeben sie in der Gläsernen Manufaktur von Volkswagen in Dresden  die begehrte Trophäe an die Preisträger. Zur Verleihung werden  zahlreiche Ehrengäste aus Politik, Kultur, Wirtschaft und Medien  erwartet. Karten können unter der Hotline 0700-05 67 89 10 bestellt  werden.</strong></p>
<p>Moderator  Dieter Moor wird bei der Ehrung der herausragenden Künstler des  zurückliegenden Jazz-Jahres von prominenten Laudatoren unterstützt. Die  als „First Lady des deutschen Souls“ bezeichnete Sängerin <strong>Joy Denalane</strong> wird einen der begehrten Preise überreichen. Vor wenigen Wochen  veröffentlichte sie ihr neues Album „Maureen“, im November dieses Jahres  steht eine umfangreiche Tour auf dem Programm und im März präsentierte  sie beim Deutschen Musikpreis ECHO live ihre Single „Niemand“. Mit  mehreren ECHO-Nominierungen im Gepäck kann Joy Denalane bei der Laudatio  auf eigene Erfahrungen zurückgreifen.</p>
<p><strong>Jan Hofer</strong>,  Chefsprecher der Tagesschau und Riverboat-Talker, blickt auf eine  eigene Jazz-Vergangenheit zurück. Von 1990 bis 1993 moderierte er für  die dritten ARD-Programme 60 Folgen der Jazz-Sendung „Swing Raritäten“.  18 Jahre nach der letzten Klappe kehrt der als „Mr. Tagesschau“ bekannte  Moderator mit seiner Laudatio wieder zum Jazz zurück.</p>
<p>„Ich war ein Jazzfreak“, sagt <strong>Katja Ebstein</strong> über ihre Jugend in West-Berlin. Damals besuchte sie Konzerte von Dave  Brubeck, und Plattenproduzent und heute ACT-Labelchef Siegfried Loch  stattete sie kurzerhand mit einem Plattenvertrag aus. Die 1945 geborene  Sängerin zählt heute zu den ganz großen Stimmen der deutschen  Musikgeschichte. Mit „Wunder gibt es immer wieder“ wurde sie 1970 ein  Schlagerstar. Weniger bekannt sind ihre Liebe zum Chanson, Songwriting  und Musical. Das „Attac“-Mitglied ist heute nicht nur mit Musikpreisen  ausgestattet, sondern engagiert sich seit Jahren im sozialen Bereich,  wie beispielsweise für die „Welthungerhilfe“.</p>
<p><strong>Peter Fessler</strong>,  in den 80er Jahren international bekannt als Sänger bei „Trio Rio“, ist  seit seinem zwölften Lebensjahr mit dem Jazz verbunden und feierte mit  „New York &#8211; Rio – Tokyo“ internationale Erfolge. Durch die Verschmelzung  von Stimme und klassischer Gitarre eilt ihm mittlerweile das Attribut  „Multi Voice“ voraus.</p>
<p>Nach der Moderation  des Dresdner Opernballs zusammen mit Gunther Emmerlich im vergangenen  Jahr bringt der ECHO Jazz die 36-jährige Fernsehmoderatorin <strong>Miriam Pielhau</strong> auch 2011 wieder nach Dresden. TV-Formate wie „taff“ oder „Weck Up“  haben sie bekannt gemacht, heute zählt sie zu den gefragtesten  Fernsehmoderatoren hierzulande.</p>
<p>Mit ihrer Single „Cry Cry“ gelang <strong>Oceana</strong> 2009 der Durchbruch als Solo-Künstlerin. Eine erfolgreiche Tour mit  Peter Fox, Gastrollen in Kinofilmen wie „Run Baby Run“ an der Seite von  Christian Ulmen oder die Teilnahme an der polnischen Version von „Let’s  Dance“ stehen auf ihrer Agenda.  Mittlerweile hat sie ihren Platz im  musikalischen Dreieck Soul, Jazz und Pop gefunden.</p>
<p>Die  bisher bestätigten Laudatoren aus Musik und Fernsehen versprechen einen  erstklassigen Abend im Zeichen des Jazz. Karten für die Verleihung des  ECHO Jazz 2011 am 17. Juni können zum Preis von 29,00 Euro pro Person  unter der Hotline 0700-05 67 89 10 bestellt werden, Studenten zahlen  einen ermäßigten Preis von 19,00 Euro pro Person. Quelle: <a title="Kruger Media" href="http://www.kruger-media.de/" target="_blank">www.kruger-media.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>MORGENTAU (Teza)</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2011/05/morgentau-teza/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informatives]]></category>
		<category><![CDATA[Kino Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Kinostart]]></category>

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		<description><![CDATA[ein Film von Haile Gerima eine Koproduktion zwischen Negod Gwad, Pandora Filmproduktion, Unlimited und WDR/Arte mit Aaron Arefe, Abeye Tedla, Takelech Beyene, Teje Tesfahun Spielfilm, USA, Frankreich, Deutschland 2009, 140...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ein Film von Haile Gerima</p>
<p>eine Koproduktion zwischen Negod Gwad, Pandora Filmproduktion, Unlimited und WDR/Arte<br />
mit Aaron Arefe, Abeye Tedla, Takelech Beyene, Teje Tesfahun<span id="more-580"></span></p>
<p>Spielfilm, USA, Frankreich, Deutschland 2009, 140 Minuten, 35 mm, OmU</p>
<p><strong>KINOSTART in Dresden im Kino im Dach am 02. Juni 2011 und im Thalia am 09. Juni 2011</strong></p>
<p><em>„Morgentau“ gewann zahlreiche Preise – beim Filmfest Venedig (Spezialpreis der Jury, Goldene Osella für das beste Drehbuch), in Thessaloniki (Human Values Award), Rotterdam (Dioraphte Award), in Ouagadogou (Großer Preis – Etalon de Yennega), Karthago (Tanit D&#8217;Or für den besten Film), beim Cinemafrica Film Festival (Cinemafrica Film Festival Prize) und beim Dubai International Filmfestival (Bester Komponist).</em></p>
<p><em>Haile Gerima, Regisseur und Professor der Howard Universität Washington D.C., ist einer der wichtigsten Protagonisten des zeitgenössischen afrikanischen Kinos. Einer seiner ersten Spielfilme „Asche und Glut” (1982) wurde im Forum der Berlinale gezeigt und gewann den prestigeträchtigen Fipresci-Preis. Sein Dokumentarfilm „Harvest: 3.000 Years“ (1976) konnte den Silbernen Leoparden in Locarno für sich gewinnen. Weltweit bekannt wurde Gerima vor allem mit seinem Film „Sankofa”, der im Wettbewerb der Berlinale Weltpremiere feierte. Sein neuester Film „Morgentau” reiht sich nahtlos in die Reihe seiner vorherigen Erfolge ein und avancierte auf internationalen Festivals zum Kritiker- und Publikumsliebling.</em></p>
<p><strong>Zum Film</strong></p>
<p>Voller Hoffnung kehrt Anberber in seine alte Heimat Äthiopien zurück, um dort ein neues Leben zu beginnen, nachdem er einige Jahre in Europa studiert hat. Ein ganzes Dorf zählt auf ihn, erwartet sich Fortschritt von dem in der Fremde ausgebildeten Heimkehrer. Doch schon am ersten Abend wird Anberber mit den politischen Unruhen im Land konfrontiert, die seinen Neuanfang in Frage stellen. Er sucht das verlorene Land seiner Kindheit in Erinnerungen, in der Natur, in der Landschaft, in dem See, in dem er schwimmen lernte und auf den Feldern, in denen er als kleiner Junge umherstreifte.</p>
<p>Bilder aus einem früheren Leben werden lebendig. Der Sog der Sehsucht wird immer mächtiger, umso schmerzhafter ist die Erkenntnis, dass das Land, in das er glaube zurückzukehren, nicht mehr existiert. Seine Mutter beschließt, ihm zu helfen – eine Zeremonie soll dem zwischen Tatkraft und Melancholie Verlorenen einen Weg in die Zukunft weisen, ihn von der übermächtigen Vergangenheit befreien. Doch dafür muss er sich ihr erst einmal stellen – Anberber beginnt eine magische Reise ins Herz der verlorenen Zeit, auf der Suche nach einem Ort, an den er gehört.</p>
<p>Regisseur Haile Gerimas verspielte Inszenierungslust macht die Geschichte des entwurzelten Anberber zu einer hypnotischen Reise in die afrikanische Vergangenheit. Ihm gelang ein Epos, das die Sinnlichkeit des Kinos ausspielt wie kaum ein anderer Film in den letzten Jahren und zeigt, was das Kino eigentlich ist: ein magischer Ort.</p>
<p>Weitere Infos finden Sie unter: <a title="Morgentau (Teza) Filmstart" href="http://www.mm-filmpresse.de" target="_blank">www.mm-filmpresse.de</a></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-581 aligncenter" title="Morgentau_Presse_09" src="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2011/05/Morgentau_Presse_09.jpg" alt="" width="640" height="326" /></p>
<img src="http://www.dresden-journal.de/?ak_action=api_record_view&id=580&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>BUCHSTABENORTE</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 14:03:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Buchstabenorte]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Typographie]]></category>

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		<description><![CDATA[Typografische Siebdruckwerke von Alexander S. Heitkamp werden gezeigt am 3. Juni 2011, 19 Uhr &#8211; Vernissage mit Musik von Bertram Quosdorf, und am 4. + 5. Juni 2011 (11-16 Uhr),...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Typografische Siebdruckwerke von Alexander S. Heitkamp werden gezeigt am<br />
3. Juni 2011, 19 Uhr &#8211; Vernissage mit Musik von Bertram Quosdorf, und am<br />
4. + 5. Juni 2011 (11-16 Uhr), sowie am<br />
25. + 26. Juni 2011 (11-16 Uhr) in der<br />
Galerie Naito, Oschatzer Str. 7, Dresden-Pieschen</p>
<p>Eine Stadt nur aus Buchstaben: Die Grafiken von Alexander S. Heitkamp zeigen die Stadtteile und Viertel Dresdens dargestellt in ihren eigenen Buchstaben und innerhalb ihrer tatsächlichen Grenzen, so dass sich ein ganz eigentümlicher Stadtplan ergibt. Abgebildet werden nicht nur die offiziellen Stadtteile, sondern es darf auch gesucht werden nach inoffiziellen Vierteln wie dem Hechtviertel, Diplomatenviertel, der Kräutersiedlung, dem Rosinendörfchen, Kamerun und vielen mehr.</p>
<p>Die Motive auf Karton werden in Handarbeit gedruckt und sind in Dresden bekannt von verschiedenen Märkten (Kunsthofpassage, Scheune) und Festen (Elbhangfest, Hechtfest).<br />
Die Ausstellung zeigt mehrfarbige Sonderdrucke und Zusammendrucke im Grossformat von Dresden, Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt/Main, Stuttgart und München.</p>
<p>Weitere Infos und FAQ/Interview unter <a title="Buchstabenorte" href="http://www.buchstabenorte.de/hintergrund" target="_blank">www.buchstabenorte.de/hintergrund</a><br />
Pressematerial/Fotos unter <a title="Buchstabenorte" href="http://www.buchstabenorte.de/presse" target="_blank">www.buchstabenorte.de/presse</a></p>
<p>Buchstabenorte Drucke sind außerdem erhältlich in der Buchhandlung in der Kunsthofpassage und online unter www.buchstabenorte.de (auch zur Abholung im Atelier in der Schokofabrik Dresden-Johannstadt).</p>
<img src="http://www.dresden-journal.de/?ak_action=api_record_view&id=569&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>KunstKlangHöfe Bärwalde</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 13:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits zum zweiten Male verwandelten sich einige Bauernhöfe der kleinen Gemeinde Bärwalde zur Bühne und Galerie für ansprechende Kunst und Kultur. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe der KlangKunstHöfe im letzten...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits zum zweiten Male verwandelten sich einige Bauernhöfe der kleinen  Gemeinde Bärwalde zur Bühne und  Galerie für ansprechende Kunst und  Kultur. <span id="more-561"></span>Nach der erfolgreichen  ersten  Ausgabe der KlangKunstHöfe im letzten Jahr wurde wieder  ein  vielfältiges Programm aus Konzerten, Tanzperformances und   Kunstausstellungen zusammengestellt. Quelle: www.klangkunsthoefe.de</p>
<p>‎<em>&#8220;&#8230;es war ein sehr schöner Tag in Bärwalde.  Super Idee Kunst im &#8220;Schweinestall&#8221; zu präsentieren. Bei so vielen  schönen Eindrücken von den Höfen ist allerdings die Kunst etwas nach  hinten gerückt. Freu mich schon auf´s nächste Jahr!&#8221; </em>Diese Besucherin bringt es auf den Punkt. Dem lauten Getriebe der Stadt für einen Tag zu entfliehen, sich ein wenig in die Kindheit zurück versetzt fühlen, verzückt dem kleinen Getier zuzuschauen, dass den ersten Frühling auf dem Land erlebt. Und nicht zuletzt, den selbstgemachten Erzeugnissen der verschiedenen Höfen die Ehre zu geben.</p>
<p>Auch wenn ich Gefahr laufe, hier ein wenig verträumt und schmalzig zu werden, ich kann nicht anders <img src='http://www.dresden-journal.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und wenn ich an die Kunst denke, war die Ausstellung von Heike Herzog auf dem Hof Bellmann das Highlight des heutigen Tages. Neben Klängen der Formation <strong>Abajez</strong> ließ es sich vorzüglich in der Nachmittagssonne entspannen. Fast 100 Zuschauer sahen das ähnlich und sind wohl auch der Meinung dass dieses kleine Event auch im nächsten Jahr ein Höhepunkt in der Kulturlandschaft Sachsens sein wird. Die Bilder dieses Tages finden Sie auf meiner Fotowebsite <a title="Fotos der KunstKlangHöfe Bärwalde" href="http://www.theo-klems.de" target="_blank">www.theo-klems.de</a></p>
<p>Theo Klems</p>
<img src="http://www.dresden-journal.de/?ak_action=api_record_view&id=561&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dresden stellte sich in den Weg.</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2011/02/dresden-stand-auf-am-19-02-2011/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Feb 2011 18:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[gegen rechts]]></category>
		<category><![CDATA[naziaufmarsch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieder einmal, weil es nötig war, und weil genügend Leute in Dresden keine Nazis wollen, [...] standen Menschenmauern dort, wo die Schwarzbraunen eigentlich laufen wollten. Nicht immer war das einfach,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal, weil es nötig war, und weil genügend Leute in Dresden keine Nazis wollen, [...] <span id="more-518"></span>standen Menschenmauern dort, wo die Schwarzbraunen eigentlich laufen wollten. Nicht immer war das einfach, und überall war es vor allem kalt. Doch wo viele bewegte Menschen zusammenkommen, wird es warm – und wenn es nur im Herzen ist. Das reicht, um von neun bis 17 Uhr auszuharren. Wer hätte das gedacht?</p>
<p>An dem Platz, wo ich war, ging es weitgehend friedlich zu, sieht man mal von den zwei Menschen ab, die mit entzündeten, tränenden Augen nach einem Sanitäter suchten. Pfefferspray oder Reizgasattacken haben eine umwerfende Wirkung. Nur, was hatten die beiden Böses getan? Beides waren keine Türstehertypen, sondern auffällig zartgliedrige, eher kleine Leute. Aber sie hatten wohl genau gegenüber der Polizeisperre gestanden und wer weiß was gerufen. Wie man hören konnte, reichte aber auch das einfache „So-Aussehen“ an diesem Tag, um den Zorn der Uniformierten zu erregen.</p>
<p>Obwohl keiner so recht wusste, wie die Gesamtlage war, herrschte eine Einhelligkeit, die sich Dresdner an vielen anderen Stellen wünschen. Dass es Mitmacher aus anderen Bundesländern gab, hat sie bestärkt. Sogar aus dem Nachbarland Tschechien waren Unterstützer gekommen – mit liebevoll gemalten Transparenten, auf denen der kleine Maulwurf zu sehen war. Was würde wohl Zdeněk Miler, der Erfinder dieser süßen Figur, dazu sagen, dass der Kleine jetzt mit auf die Demo geht? Jedenfalls danke, Herr Miler, und Glückwunsch zum heutigen 90. Geburtstag!</p>
<p>Dank Twitter, you tube und SMS konnten alle Beteiligten und auch die Zuhause Gebliebenen ganz schnell erfahren, was an verschiedenen Orten der Stadt abging. So wurden auch die Umzüge der Blockaden an die wichtigen Stellen organisiert. Schwer vorstellbar, dass es dazu eine „Zentrale“ gebraucht hätte, die dann, als alles schon vorbei war, mit großem Polizeieinsatz gestürmt wurde. Kanonen auf Spatzen? Gewalt auf Demokraten? Ein Narr, der nicht Arges dabei denkt.</p>
<p>Konstantin Wecker hat das alles mitgemacht. Umziehen nach drei Liedern – kein Problem für ihn. Er hat seine Tour verlassen, um uns beizustehen! Und dann die kernigen Lieder ohne alle üblichen Auftrittsbedingungen. War das toll!</p>
<p>Wie oft werden wir noch stehen müssen, damit ungebetene Gäste nicht laufen können?</p>
<p>Ginge es vielleicht auf dem Rechts-Weg in unserem Rechts-Staat? Durch Gerichte, die etwas geschickter agieren, nicht friedliche Mahnwachen verbieten, sondern schwarzbraune Krakeeler? Machen wir dazu vielleicht auch mal eine Volksabstimmung wie für die Waldschlösschenbrücke? Die Frage könnte heißen: Sind Sie dafür, dass Neo-Nazi-Formationen jeglicher Couleur freie Bahn haben in Dresden, am Tag des Gedenkens an die Kriegsopfer oder an einem anderen Tag? Ja oder Nein? Schön, wenn das mit einem Kreuzchen an der richtigen Stelle mal abgetan sein könnte. Die Haselnüsse treffen sich dann auf einem entfernten Thingplatz* und rufen in den Wald. Und dann schallt es heraus. Wie gut doch Nein-Sagen sein kann.</p>
<p><em>* germanischer Stammes-Versammlungsort, meist auf einer Waldlichtung</em></p>
<p><strong>Christine Ruby</strong> für Medienagentur Dresden /.Dresden Journal</p>
<p>Unsere <strong><a title="Dresden stellte sich in den Weg am 19.02.2011" href="http://www.theo-klems.de/2011/02/20/dresden-stand-auf-am-19-02-2011/" target="_blank">Bilder zum 19.02. sind hier</a> </strong>zu sehen .</p>
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		<title>&#8220;Alles auf Anfang&#8221; &#8211; Die Bürger werden immer besser</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2010/03/alles-auf-anfang-die-burger-werden-immer-besser/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 20:57:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[alles auf anfang]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[kultur]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>

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		<description><![CDATA[Bürgerbühne 2010: Herzlicher Applaus für Mathias Bleier, Mohammad Al-Masalme, Sascha Göpel, Herbert Graedtke, Antje Zschoke, Anya Fischer, Holger Hübner, Wera Pogosowa, Jan Maak (v.l.) Am Kleinen Haus hat sich ein...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bürgerbühne 2010: Herzlicher Applaus für Mathias Bleier, Mohammad Al-Masalme, Sascha Göpel, Herbert Graedtke, Antje Zschoke, Anya Fischer, Holger Hübner, Wera Pogosowa, Jan Maak (v.l.)</p>
<p><strong>Am Kleinen Haus hat sich ein Ensemble formiert, obwohl es gar keins sein sollte</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wiederholung ist die Mutter der Lockerheit. Das wissen wir ja. Aber wenn man es so vorgeführt bekommt wie im Bürgertheater des Staatsschauspiels Dresden, tut es wirklich gut.<span id="more-486"></span></p>
<p>Die Truppe um Projektchefin Miriam Tscholl besteht eigentlich aus zwei Fraktionen: denen, für die die Bretter den Beruf bedeuten, und den anderen, die es vorübergehend mal ganz toll finden, mitzuspielen.</p>
<p>Dank der Dramaturgie von Martin Heckmanns und der Regie von Benjamin Brückel kommt allerdings die Frage auf: Wer ist hier wer? Da hat sich etwas zusammengespielt, was gut passt, und das gibt es äußerst selten: Profis und Laien. Zum Glück waren alle Beteiligten aufgeschlossen genug, um weder den Diplomschauspieler herauszukehren oder den arg Betroffenen zu geben. Denn der Bühnenprofi hat möglicherweise nicht so ein reiches Reservoir an Lebensgeschichte wie der „einfache Mensch“, kann aber die Geschichte wirkungsvoll ans Licht holen. Dafür sind die Nichtschauspieler Profis für den Kampf im Haifischbecken – und das beeindruckt auch gestandene Akteure.</p>
<p>Zur Premiere waren alle noch ganz smart: Der Text, und genau der Text, wenn nötig etwas eingesprochen, trug die Geschichten. Das Publikum war erstaunt, ergriffen, belustigt und begeistert. Inzwischen sind alle viel lockerer geworden, Zwischenrufe fliegen herein und werden beantwortet, Gegenstände sind auf einmal mehr als Requisiten. Der Abend gelingt zum reinen Vergnügen – auf der Bühne und auf den Stühlen.</p>
<p>Die authentisch erzählten Dresdner Lebensgeschichten (keine Sorge, keine ganzen), wurden gefunden und zum spielbaren Bühnentext gemacht von fünf jungen Autoren, für die diese Form sicher auch Neuland war. Das konnten sie allerdings geschickt verbergen, Hut ab!</p>
<p>„Friedrichstraße 23“ von Mathilda Onur wird gespielt von Jörg Stübing und Jan Maak, wo offensichtlich einer von hier und einer von weither ist. „D-D-eeR“ sagt der Hamburger noch am Anfang. Und er trägt ein mutiges Kostüm.</p>
<p>In „Antje“ von Sophie Decker sehen wir Antje Zschoke und Anya Fischer – zwei Frauen, die unterschiedlicher kaum sein können. Eine coole, weil sie so sein muss, und eine inspirierte, weil sie anders nicht leben könnte. Zwei Rankepflanzen, einander viel Halt gebend.</p>
<p>Den „Fliegenden Tschechen“ von Eugen Martin spielen Herbert Graedtke und Mathias Bleier mit sichtlicher Freude, aber auch sehr anrührend. Jungschauspieler trifft auf alten Bühnenhasen, der tschechische Patriot und sein deutscher Gegner werden Freunde, bis zur Blutsbrüderschaft und über den Tod hinaus.</p>
<p>In „Wera“ von Marianna Salzmann gibt Wera Pogosowa sich selbst und Holger Hübner mit seinem goldigen Humor Gelegenheit, Stasi, untreue Männer und den KGB wegzulachen.</p>
<p>Wenn Al-Masalme alias Sascha Göpel seine „wahre Geschichte von Al-Horia“ erzählt, also sein Schicksal in Dresden, glaubt man seinen Ohren nicht zu trauen. Nachfragen, ob die Ausländerbehörden wirklich so agieren, sind nicht selten danach.</p>
<p>Die Bühne erfand Ramona Rauchbach im Stile eines Second Hand-Selbstbedienungsladens, was die Umbauten zur Extra-Einlage macht. Die Musik kommt punktgenau von Vredeber Albrecht.</p>
<p>Das alles hätte auch ein „Nummernprogramm“ werden können. Den Theaterleuten sei Dank – es kam auf grandiose Weise anders. Alle Darsteller spielen sogar über die Geschichten hinweg miteinander, die Aktionen sind verflochten, bis hin zum Bühnenumbau helfen sich alle gegenseitig. Großes Dankeschön an alle, ein Theatervergnügen, das innere Kreise zieht. cry</p>
<p><strong>Nächste Aufführungen</strong> sind am Freitag, 19. März und am Mittwoch, 21. April<br />
Staatsschauspiel Dresden, Kleines Haus, Glacisstraße 28, Kartentelefon:<br />
Telefonischer Kartenverkauf Telefon: 0351 . 4913 – 555<br />
Gruppenreservierungen Telefon: 0351 . 4913 – 567<br />
<a href="mailto:tickets@staatsschauspiel-dresden.de" target="_blank">tickets@staatsschauspiel-dresden.de</a></p>
<p><strong>Behindertenservice:</strong> Das Kleine Haus 3, eine kuschelige Angelegenheit unterm Dach des Theaters, ist für Gehbehinderte gut erreichbar. Wer vorher Bescheid gibt, wird mit dem Aufzug nach oben gebracht.</p>
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<p class="MsoNormal" style="line-height: 150%;"><strong><span style="font-size: 10pt; line-height: 150%; font-family: &amp;amp;amp;">Am Kleinen Haus hat sich ein Ensemble formiert, obwohl es gar keins sein sollte</span></strong></p>
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		<title>Türckische Cammer ?– hingehen!!!</title>
		<link>http://www.dresden-journal.de/2010/03/tuerckische-cammer-%e2%80%93-hingehen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 18:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cry</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab Sonntag, 7. März, dürfen alle kommen, die gerne Schönes sehen. Fast siebzig Jahre waren die Schätze der Türckischen Cammer untergetaucht]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Begrüßen den Museumsfreund: vier aus Holz geschnitzte Pferde, lebensgroß, zur Präsentation von kostbarem Prunkreitzeug. „Sie kosten ungefähr so viel wie ihre lebendigen Vorbilder, sind aber preiswerter in der Unterhaltung!“, freut sich Museumschef Dirk Syndram. Foto cry<span id="more-465"></span><span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"> </span></span></p>
<p>Journalisten dürfen ja schon mal vorher gucken, Fördervereine und Promis auch. Ab Sonntag, 7. März, dürfen alle kommen, die gerne Schönes sehen. Fast siebzig Jahre waren die Schätze der Türckischen Cammer untergetaucht, denn ihre frühere Heimat war das Johanneum, in dem inzwischen ja das Verkehrsmuseum zu Hause ist. Der Umzug, mag er noch so lange gedauert haben, hat sich gelohnt.</p>
<p>Drei Räume im Dresdner Schloss zeigen sich ab sofort von ihrer besten Seite: großzügig, edel, überraschend und – wer hätte das gedacht – modern. Was Architekt Peter Kulka hier gezaubert hat, ist unbedingt sehenswert. Eine Ausstellung, im höchsten Maße einladend, zurückhaltend im Design und gleichzeitig die Exponate tatsächlich exponierend.</p>
<p>Im Eingang begrüßen den Besucher vier herrliche Araberpferde. Sie scheinen gerade mal zum Lauf anzusetzen. Für die große Überraschung hat Holzbildhauer Walter Hilpert keine Mühe gescheut. Sie sind nach der Natur modelliert und wunderbar bemalt. Nicht nur berühmte Menschen werden porträtiert.</p>
<p>Und dann: Prunkwaffen, als Geschenke gefertigt, Gewänder, Schmuck, auch für Pferde. Eins schöner als das andere, und alles fast unmerklich verpackt in hochwertigen Vitrinen. Wie die Wand- und Bodengestaltung sind sie so zurückhaltend, dass man sie kaum wahrnimmt. Erwachsene lernen hier zu schauen wie ihre Kinder – und können sie deshalb auch ohne Bedenken mitnehmen.</p>
<p>Fast einmalig sind die Zelte. Dank der klugen und offenherzigen Ausstellungskonzeption kann man direkt darunter stehen und staunen. Vierhundert Jahre alt, und in so einem guten Zustand? Da liegen allerdings Jahre voller Restaurierungsfleiß dazwischen. Gut, dass hier nicht kleinlich gespart, sondern mutig im Stillen gearbeitet wurde. Dresden hat einen weiteren Magneten. Warum es so schöne Dinge aus dem Orient in Dresden gibt, wer sie wem geschenkt hat, wer alles bezahlt hat und wie toll das alles aussieht, bekommt man im Schloss erzählt. Nur hingehen muss man selbst.</p>
<p><a href="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2010/03/zeltdach.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-469" title="Zeltdach von unten " src="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2010/03/zeltdach-300x225.jpg" alt="" width="630" height="470" /></a></p>
<p>Weil hier so viel Osmanisches zu sehen ist, hoffen die Initiatoren auf eine auffrischende Begegnung zwischen Orient und Europa, von türkischen und deutschen Kunstliebhabern. Und damit in Deutschland keiner sagen kann, er habe nichts davon gewusst, steht zweisprachige Werbung für die Türckische Cammer in der nächsten Zeit auf jeder Döner-Tüte. Was für eine tolle Idee! Cry<span style="font-family: Century Gothic,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><em></em></span></span></p>
<div class="awmp_tags"><a href="http://www.dresden-journal.de/search/tüchische/" rel="tag">tüchische</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/kammer/" rel="tag">kammer</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/dresden/" rel="tag">dresden</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/austellung/" rel="tag">austellung</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/schloss/" rel="tag">schloss</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/kunst/" rel="tag">kunst</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/kultur/" rel="tag">kultur</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/peter kulka/" rel="tag">peter kulka</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/osmanisches/" rel="tag">osmanisches</a> <a href="http://www.dresden-journal.de/search/reich/" rel="tag">reich</a></div><img src="http://www.dresden-journal.de/?ak_action=api_record_view&id=465&type=feed" alt="" />]]></content:encoded>
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		<title>Dresdner Umland. Festung Königstein</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo Klems</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Beeindruckend ist sie auf alle Fälle, die Festung Königstein. &#8220;Die Festung Königstein ist ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst. Über 750 Jahre Geschichte haben diese Wehranlage zu einem eindrucksvollen Ensemble von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beeindruckend ist sie auf alle Fälle, die Festung Königstein. &#8220;<em>Die Festung Königstein ist ein einzigartiger Zeuge europäischer Festungsbaukunst.<br />
Über 750 Jahre Geschichte haben diese Wehranlage zu einem eindrucksvollen Ensemble von Bauwerken der Spätgotik, der Renaissance, des Barock und des 19. Jahrhunderts werden lassen.</em>&#8221; Quelle: www.festung-koenigstein.de. Bilder finden Sie <a title="Fotografie Dresden. Festung Königstein" href="http://www.fotodesigner-dresden.de/browse/category/18/1" target="_blank"><strong>hier</strong></a>:<br />
.<br />
<span id="more-429"></span></p>
<div id="attachment_431" class="wp-caption alignnone" style="width: 625px"><a href="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2010/01/festung-koenigstein-16.jpg"><img class="size-full wp-image-431" title="Festung Königstein" src="http://www.dresden-journal.de/wp-content/uploads/2010/01/festung-koenigstein-16.jpg" alt="Festung Königstein" width="615" height="412" /></a><p class="wp-caption-text">Festung Königstein</p></div>
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